
Die Lock-In Thermographie ist eine leistungsstarke Methode für zerstörungsfreie Prüfungen. AT bietet deshalb ein Erweiterungsmodul für das IrNDT-Basispaket an, das die Auswertung von Wärmebildern nach dem Prinzip der Lock-in-Methode ermöglicht. Das Verfahren eignet sich zur Inspektion von diversen Materialien und lokalisiert selbst kleinste Risse oder Lufteinschlüsse, die unterhalb der Oberfläche liegen. Das Modul beinhaltet u.a eine umfangreiche Auswahl an voreingestellten Messparametern für gängige Prüfmaterialien mit oder ohne Referenzsignal.
Das Auswertungsmodul wird sowohl als Standard-Variante angeboten, wie auch als Online-Version für Langzeitmessungen.


Beim Lock-in Verfahren erzeugt man an der Oberfläche des Prüfobjekts eine thermische Wärmewelle, die in das Bauteil eindringt. Sobald die Welle im Objekt auf einen Defekt trifft, wird ein Teil der Wärmeenergie reflektiert. Der reflektierte Anteil gelangt zurück an die Oberfläche und interferiert dort mit der aufgeprägten Welle. Bei der Auswertung wird die periodische Charakteristik des Meßsignals ausgenutzt. Damit lässt sich ein Großteil an Störgrößen und Rauschanteilen ausfiltern. Auf diese Weise können Objekte auch bei relativ geringerem Energieeintrag detailliert untersucht werden.

| Ermöglicht großflächige, zerstörungsfreie Messungen |
| Geringe Temperaturbeanspruchung des Bauteils |
| Einsatz von bedienungsfreundlichen und kostengünstigen Anregungsquellen (z.B. Halogenlampen) |
| Einfacher Aufbau und Messablauf |
Name u. Bestellnummer | Beschreibung |
IrNDT-Auswertungsmodul | - DVD mit IrNDT-Modul - Bedienerhandbuch |
IrNDT-Auswertungsmodul | - DVD mit IrNDT-Modul - Bedienerhandbuch |
Cristian Ferber
Non-destructive Testing
+49(0)4531/88011-18
cferber@automationtechnology.de